Ursache von Krankheit

Definition von Gesundheit

Gesundheit des Menschen ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens“ und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.

Unter dem Begriff Gesundheit versteht man das gesamte Wohlbefinden des Körpers, des Geistes und der Seele. Gesundheit ist ein subjektiver Begriff. Falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, aber auch Stress und Hektik können dazu führen, dass die Gesundheit mehr oder weniger leidet. Gesundheit wird als gesellschaftlicher Wert angesehen, viele aber gehen mit ihrer Gesundheit nicht wirklich vorsichtig um.

Solange sie da ist wird sie als selbverständlich angenommen, oft macht man sich erst, wenn sie abhanden kommt, Gedanken darüber.

Situation heute:
  1. Die einzige Ursache von jeder Krankheit, von mentalen und physischen Gesundheitsbeeinträchtigungen ist Energiemangel.
  2. Mangel an Energie wird zu 86% durch mentalen und emotionalen Stress hervorgerufen.
  3. Gemäss Untersuchungen an der Stanford University sind 95% aller Krankheiten und Gesundheitsbeeinträchtigungen Stress bedingt!
  4. Körperlicher und physischer Stress unserer heutigen leistungs- und wirtschafts-maximierten Lebensweise führt zu zellulärem Stress.

Ursache von Krankheit

Krankheit tritt auf, wenn die Funktionen des Körper/Geist/Seele Systems im Ungleichgewicht sind und der Energiefluss und das Bewusstsein blockiert sind. Der Entstehungsprozess einer Krankheit beginnt, wenn die natürlichen Funktionen und Elemente im Körper aufgrund von mangelndem Gleichgewicht in den Lebensumständen des Menschen durcheinander sind.

„Die Krankheit beginnt in dem Augenblick, in dem die regulatorische Einrichtung des Körpers nicht ausreicht, die Störungen zu beseitigen. Nicht das Leben unter abnormen Bedingungen, nicht die Störung als solche erzeugt Krankheit, sondern die Krankheit beginnt mit der Insuffizienz des regulatorischen Apparates, die durch falsches Denken, durch falsche Emotionen und falsche Versorgung/Vergiftung des Körpers hervorgerufen werden.
Rudolf Ludwig Karl Virchow (1821-1902), einer der Wegbereiter der modernen Medizin, deutscher Arzt an der Berliner Charite.

Das Erlöschen der Regulationstätigkeit ist gleichbedeutend mit dem biologischen Tod des Menschen.

Der Schlüssel zur Wiederherstellung der Gesundheit liegt darin, die Systeme wieder in Gleichgewicht und Harmonie zu bringen.

Welche Einschränkungen mit dem Verlust von Gesundheit verbunden sind, wird oft erst dem alternden Menschen bewusst – durch eigene durchgestandene Krankheiten, gesundheitliche Probleme im Umfeld und das sich nähernde Lebensende.

Die Förderung und Erhaltung der Gesundheit erfordert geringe finanzielle Mittel. Teuer ist dagegen der Versuch, Gesundheit wiederherzustellen, die sogenannte kurative Medizin.

„In der ersten Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu verdienen. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“

Voltaire, (François Marie Arouet)
* 21.11.1694 bis † 30.05.1778; Dichter, Dramatiker und Philosoph.

Bedeutung – Regulation

Im Gegensatz zu technischen Systemen, deren Regelkreise durch eine externe Intelligenz installiert wurden, zeichnen sich Körper Systeme dadurch aus, dass sie die Tätigkeiten der Regulation aus sich selbst heraus herstellen und den gegebenen Bedürfnissen anpassen.

Sie bergen in sich ein primäres Agens, das jegliche Information, Energie und Materie aus ihrer jeweiligen Umgebung so organisiert, dass es der ihnen innewohnenden Zielsetzung hinsichtlich der Entwicklung und Erhaltung ihres eigenen Wesens in der jeweils bestmöglichen Weise dient.

Der menschliche Organismus entwickelt selbsttätig über Generationen hinweg diverse Abwehrmechanismen um sich zu schützen. Unsere Organe und Körperfunktionen werden über das vegetative Nervensystem geregelt. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Modi der Regulation:

Modus I = dient dem Überleben und wird vom Sympathikus gesteuert (aktiviert Schutz, Flucht, Angriff oder Verteidigung bis zu Totstellreflex)

Modus II = dient dem Leben und wird vom Parasympathikus gesteuert (aktiviert Wachstum, Regeneration, Reparatur und Heilung) benötigt ausreichend Ruhe und Entspannung um effektiv zu arbeiten

Modus I hat immer Priorität (Aufrechterhaltung der Überlebensfunktionen).

Unsere heutige Zeit ist geprägt von starken Umweltbelastungen wie Giftstoffen in Luft und Nahrung, E-Smog durch Hochspannungsleitungen, Funkstrahlungen, Handys und Sateliten, Hektik und Dauerstress. Unter diesen enormen Belastungen kommt unser Organismus nicht mehr aus der überwiegend sympathischen Schutzregelung. Der Körper benötigt alle Energie alleine für die Aufrechterhaltung des Organismus, es bleiben keine Ressourcen mehr frei für die Regeneration, Reparatur und Heilung. Der Körper kann nicht mehr regulieren. Dies führt dann zu Störungen und letztendlich zu Krankheit.

Stress

Stress und Dauerstress

Stress ist ein überlebensnotwendiges Regulationsprinzip und ermöglicht komplexe Reaktionen auf lebensbedrohliche Situationen. In erster Linie flüchten wir; ist das nicht möglich, stellen wir uns dem Kampf; scheint dies aussichtslos, dann stellen wir uns tot.

Dabei sind rasche Reaktionen ohne langes Überlegen, Schnelligkeit und Kraft wesentlich, während die Natur in solchen Situationen das Erlernen von Neuem, Regeneration und Heilung als sekundär behandelt.

Stress_Regeneration_01 Abb: Akute Stressreaktion

Akuter Stress ist eine Form von Stress, für die wir gebaut sind. Er kann sich durchaus positiv auf das Befinden, die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und auf Lebens- beziehungsweise, sexuelle Lust auswirken. Es kommt zu einer Zunahme von Serotonin und Noradrenalin, zu einer Verbesserung der Gehirndurchblutung und zur Vermehrung von Nervenkontakten im Gehirn. Es kommt zu einer kurzfristigen Steigerung von Herzfrequenz und Blutdruck, die Durchblutung der Muskeln nimmt zu, die Wahrnehmungsfägikeit steigt. Zeitgleich wird die Durchblutung und Funktion der Verdauungsorgane reduziert – weniger Hunger bei körperlichen und geistigen Belastungen. Freisetzung von Speicherglucose um dem erhöhten Bedarf gerecht zu werden.

Stress_Regeneration_02 Abb: Chronische Stressbelastung

Erst Dauerstress wird zu einem Problem. Nach der durch den Sympathikus vermittelten Alarmphase wird die Erholungsphase durch neuerlich stetig einwirkende Alarmreize verhindert. Es kommt zu einer anhaltenden Sympathikusaktivierung, die als Widerstandsphase bezeichnet wird und Wochen, Monate bis Jahre andauern kann. Letztendlich kommt es zu einer Erschöpfung durch Überforderung der Systeme und zu vermehrten Verbrauch und Ungleichgewicht von Botenstoffen.

Wie chronischer Stress verarbeitet wird hängt in erster Linie von vermehrten Verbrauch von Botenstoffen und dem verbleibenden Botenstoffmix ab. Dieser entscheidet, ob Dauerstress zu aggressivem, ängstlichen oder depressivem Verhalten führt.

Andauernde Hektik, körperliche Überlastung, schädliche Umwelteinflüssen wie E-Smog durch Elektrogeräte, Satelliten, Mobiltelefone und Funk, Verunreinigungen in Luft und Wasser oder schlechte Lebensgewohnheiten durch unregelmässigen Schlaf und unzureichend hochwertige Ernährung führt unter anderen schädlichen Einflüssen zu einer chronischen Stressbelastung des Organismus.

Eine chronische Stressbelastung führt von einem chronischen Überlastungssyndrom oder Burn-out zu massiven gesundheitlichen Störungen und letztendlich zu Krankheit, da der Körper nicht mehr regulieren kann.Weiters können als Folgeerkrankungen Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Diabetes und psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angsterkrankungen genannt werden.

Stress-Regeneration-03-pfeil Abb: Stressbelastung bei regelmässiger Anwendung von iLifeSOMM

Das iLifeSOMM steigert und balanciert die Energie, sodass ausreichend Ressourcen zur Aufrechterhaltung von Reparatur und Regeneration zur Verfügung stehen, löst physische, psychische und energetische Blockaden, sodass die Energie frei fliessen und alle Organe versorgt werden können und kann Toxine, Schwermetalle und andere Giftstoffe ausleiten, sodass keine Störungen den Körper belasten. Mit dem iLifeSOMM wird das natürliche Gleichgewicht zur optimalen Regulationsfähigkeit wieder hergestellt, die Widerstandsphase mit anhaltender Sympathikusaktivierung wird fast gänzlich eliminiert. Der Parasympathikus wird gestärkt und erhält Gelegenheit wirksam zu arbeiten. Darum eignet sich das iLifeSOMM System optimal zur Gesundheitsförderung und Prävention, insbesondere in unserer heutigen stressgeplagten Zeit.

Was ist iLifeSOMM

In den letzten Jahrzehnten wurde weltweit damit begonnen, die uralten, in Vergessenheit geratenen Methoden wissenschaftlich zu untersuchen. Auf den modernsten Erkenntnissen und mit äußerster Sorgfalt wurden sie von einem Wissenschaftler- und Techniker-Team unter der Leitung von Andreas Guenther im iLifeSOMM System miteinander verbunden.

iLife und iLifeSOMM

Die Firmenbezeichnung iLife kommt aus dem englischen und ist die Abkürzung für „integral Life“, also integrales, ganzheitliches, holistisches Leben. iLifeSOMM ist die Bezeichnung des Produktes, wobei SOMM für Sensorisch Oszillierende Multi-Modulation steht.

Wissen

Acht anerkannte Methoden, von Musik und Entspannung über Töne, Klänge und Vibrationen bis zum Magnet-Resonanz-Verfahren, Mikromassage und Ferninfrarot wurden in einem einzigen Wellnesssystem, dem iLifeSOMM vereint. Eine bahnbrechende Errungenschaft der Sensorisch Oszillierenden Multi-Modulation ist, acht verschiedene Schwingungstherapieformen exakt so aufeinander abzustimmen, dass keine Interferenzen entstehen und dadurch gegenteilige oder sich gegenseitig aufhebende Wirkungen erzielen.

Wissenschaft

Kritiker der integralen Sichtweise unseres Universums, der Schwingungsmedizin, und somit der Grundlage der Funktion des iLifeSOMM Systems dürfen gerne das Zitat von C. G. Jung lesen:

„Wissenschaft ist die Kunst, passende Illusionen zu erzeugen, die Narren entweder glauben oder dagegen argumentieren. Ein weiser Mensch erfreut sich dagegen an ihrer Schönheit oder ihrem Scharfsinn, ohne jedoch die Augen gegenüber der Tatsache zu verschliessen, dass all diese Erklärungen menschlicher Schleier und Vorhänge sind, die die abgründige Dunkelheit des Unergründlichen verdecken sollen.“

Der Apfel fällt schon seit Urzeiten vom Baum und nicht umgekehrt, lange bevor Wissenschaftler die Bezeichnung “Gravitation” gefunden haben. Gleich verhält es sich mit der integralen Sichtweise, dass alles im Universum Schwingung ist, jedes Individuum ein kleines Universum ist, und eine Synchronizität zwischen Makrokosmos, Universum und Mikrokosmos Mensch besteht, gleich, ob Wissenschaftler hierfür eine rationale Erklärung finden oder nicht. Die Wirklichkeit setzt sich aus Ganzen/Teilen sogenannten Holons zusammen.

Ein Holon ist ein Ganzes, das ein Teil von anderen Ganzen ist. Ein ganzes Atom ist Teil eines ganzen Moleküls, ein ganzes Molekül ist Teil einer ganzen Zelle, eine ganze Zelle ist Teil eines ganzen Organismus, ein ganzer Organismus ist Teil der Bevölkerung, die ganze Bevölkerung ist Teil eines ganzen Planeten, ein ganzer Planet ist Teil eines Sonnensystems, ein ganzes Sonnensystem ist Teil des ganzen Universums. Alles fliesst mit allem anderen in lebenden Systemen und über Schwingung kommunizieren sie wechselseitig miteinander.

Harmonie und Dis-Harmonie, Ein-Klang und Ver-Stimmung

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen ein klassisches Konzert, eine Symphonie, auf die Sie sich schon seit Wochen gefreut haben. Das erhabene Opernhaus bildet einen würdigen Klangkörper.

Es hätte ein so wunderbares Konzert werden können – wäre nicht die Geige eines Musikers derart verstimmt gewesen …

Nach den Ursachen zu forschen ist müssig, die Folgen dagegen waren deutlich: Die Musiker inklusive des Dirigenten waren nicht im Ein-Klang, sondern ver-stimmt, die Zuschauer, die es bemerkten ebenfalls.

Stellen Sie sich nun vor, dieser Klangkörper hieße nicht Opernhaus, sondern menschlicher Körper, und die einzelnen Instrumente nicht Geige, Flöte, Cello, Kontrabass, Posaune oder Klavier, sondern Herz, Lunge, Leber, Milz, Magen, Knie, Schulter usw. Stellen Sie sich weiter vor, in diesem menschlichen Körper sei eines der Organe oder Körperteile „verstimmt“.

Beim Menschen nennen wir eine derartige Dis-Harmonie bestenfalls Ver-Stimmung, schlimmer: Krankheit in all ihren Verkörperungen und Ausdrucksformen.

Wenn ein Organ oder Körperbereich gesund ist, erzeugt es die ihm eigene Resonanzfrequenz, die sich zum gesamten Universum des Körpers in Harmonie, im Ein-Klang befindet.

Das Bild eines Uhrwerkes hilft uns beim visuellen Verständnis: Bilden wir uns einmal ein, wir hätten viele kleine Zahnräder im Körper (Chakren). Ist der Körper gesund, drehen sich alle Zahnräder (Chakren) gleichmäßig. Ist ein Körperteil/Organ verstimmt bzw. krank, dreht sich das Rad nicht mehr richtig und als Folge die anderen auch nicht mehr. Es kommt in diesem Körper zu einer Blockade, zu einer Störung der Harmonie.

Hier setzt nun iLifeSOMM an: Wenn wir in den verstimmten bzw. erkrankten Bereich des Körpers Schwingungen der passenden Resonanzfrequenz schicken, können wir diesem Bereich dabei helfen, das stimmige Muster in ihm wiederherzustellen, Blockaden zu lösen und somit die Verstimmung zu mildern bzw. ganz aufzulösen.

Das Phänomen Schwingung

Unsere Erde ist nur eine der vielen Massen im Universum und in diesem Sonnensystem, die sich um einen fest stehenden Himmelskörper, das Herz unseres Universums drehen – die Licht und Leben spendende Sonne – und in einer Wechselbeziehung zueinander stehen.

Wir wissen heute sehr genau, dass im Universum auch ständig und ununterbrochen energetische Schwingungen zu verzeichnen sind. In einer Sphäre und Umgebung, die durch Energieschwingung erschaffen wurde und sich ständig neu einschwingt, kann kein Lebewesen existieren, das nicht dieselben Eigenschaften und Energiekanäle wie die Außenwelt hat. Ähnlich wie das Universum besitzen deshalb auch andere Lebewesen sowie der menschliche Körper einen Energiefluss, der ununterbrochen schwingt und die Frequenzen der Energie zum Leben braucht wie das tägliche Brot.

Die Wissenschaft und die Technologie haben sich in den letzten Jahrzehnten unglaublich dynamisch entwickelt, das Rad des Lebens dreht sich schneller und schneller. Die westliche Medizin, die hier und da die zum Teil starren und recht inflexiblen Regeln der Wissenschaftsgläubigkeit übernommen hat, sieht den menschlichen Körper bisweilen als eine von Menschenhand veränderbare Maschine, analysiert und behandelt somit auch die Einzelteile dieser Mensch-Maschine, indem statt einer Aufdeckung im großen Stil Überholung, der Austausch oder die Rehabilitation einzelner defekter Körperteile (Organe) betrieben werden.

Es wird also eine Symptombearbeitung und das Zudecken der Symptome betrieben anstatt nach der ganzheitlichen, tiefer liegenden, ursächlichen Erkrankungsursache und den kosmischen Zusammenhängen zu suchen.

Unser Ansatz der Sensorisch Oszillierenden Multi-Modulation gründet wertfrei u. a. auf folgenden Glaubenssätzen:

Musik, Ton, Klang, Schall, Vibration, Magnet-Resonanz, Licht, Ferninfrarot-Wärmestrahlung = Schwingung = Energie, die jedes Individuum in ausreichendem Mass benötigt

Panta rhei = alles ist im Fluss (Heraklit) – die vorhandene Energie muss frei fliessen und darf nicht blockiert sein

Alles Leben ist Rhythmus – die Energie muss im Körper richtig verteilt und ausbalanciert sein

Das menschliche Individuum ist weit mehr als eine Maschine

Jedes menschliche Individuum ist ein kleines Universum (Mikrokosmos Mensch)

Dieses kleine Universum entspricht dem grossen Universum (Makrokosmos) und umgekehrt

Mikrokosmos und Makrokosmos beeinflussen sich gegenseitig

Einer Wechselwirkung von inneren (Bewusstsein) und äusseren (materiellen) Zuständen (Materie, Körper, Geist, Seele und kausaler Geist)

Einer Wechselwirkung von inneren (Bewusstsein) und äusseren (materiellen) Zuständen (Materie, Körper, Geist, Seele und kausaler Geist)

Alles ist Schwingung (moderne Physik)

Einer integralen Sichtweise von Physik, Chemie, Biologie, Medizin, Psychologie, Theologie, Astrologie und Mystik

In diesem Ansatz gehen wir mit einer jahrtausendealten Sichtweise der Menschheit einher.

„Nichts in der Natur ist zufällig – Etwas erscheint nur zufällig aufgrund der Unvollständigkeit unseres Wissens.“

Spinoza

Das iLifeSOMM verbindet Jahrtausend Jahre altes Wissen aus aller Welt und allen Kulturen und kombiniert dieses Wissen mit modernster Computertechnologie.

Wellness und Entspannung

Das Lebenskonzept Wellness zielt auf Wohlbefinden, Spaß und eine gute körperliche Verfassung ab. Heute fasst man darunter vor allem Methoden und Anwendungen zusammen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern. Dabei spielen Selbstverantwortung, Ernährungsbewusstsein, körperliche Fitness, Stressmanagement und der Energiehaushalt entscheidende Rollen.

Energie

Mit dem Begriff Energie lassen sich viele biologische, physikalische und psychische Abläufe des Menschen beschreiben. Der menschliche Organismus braucht Energie um zu funktionieren. Das Zusammenspiel der körperlichen, emotionalen, geistigen und feinstofflichen Energiefelder ist entscheidend dafür wie wir uns fühlen und wie gesund wir letztlich sind. Es reicht jedoch nicht aus, wenn unserem Körper ausreichend Energie zur Verfügung steht, die Energie muss auch richtig verteilt sein und es dürfen keine Blockaden bestehen, sodass die Energie auch fliessen kann und somit die Funktionskreise des Körpers mit Energie versorgen kann.

Nur 12 Minuten …

Körperliche und geistige Entspannung, Entlastung der Muskulatur, Abbau von Stress und Anspannung, Gelassenheit und Wohlbefinden können sich mit iLifeSOMM schon nach wenigen Minuten einstellen. Es ist verblüffend einfach und beinahe zu schön um wahr zu sein. Die Prinzipien auf denen iLifeSOMM aufbaut basieren auf Jahrtausende Jahre altem Wissen, das umgesetzt mit modernster Technologie und mit höchster Präzision zu einem elegant designtem, formschönen System seinen Anwendern die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit in die Hand gibt.

SOMM, die Technologie des 3. Jahrtausends

Bei der Sensorisch Oszillierenden Multi-Modulation, in Fachkreisen kurz SOMM bezeichnet, werden acht anerkannte Methoden, von Musik und Entspannung über Töne, Klänge und Vibrationen bis zum Magnet-Resonanz-Verfahren, Mikromassage und Ferninfrarot in einem einzigen Wellnesssystem, dem iLifeSOMM, vereint.

Alle Komponenten zusammen lassen einen unglaublich schnell tief entspannen und regenerieren.

Das iLifeSOMM bringt die Funktionen des Körper-Geist-Seele Systems innerhalb weniger Minuten wieder in Gleichgewicht und Harmonie, löst Blockaden und lässt die Energie frei fliessen.

Uraltes Wissen wiederentdeckt

Schon seit Tausenden von Jahren wurde in Kulturen rund um den Erdball die Wirkung von Schwingung für körperliche, geistige und seelische Effekte genutzt. Das Nachempfinden der universalen Schwingung, die im ganzen Universum, aber auch in jeder einzelnen Körperzelle für das Wunder Leben sorgt, wurde von den Menschen schon immer intuitiv nachempfunden, um positive und heilsame Wirkungen zu erzielen. Dieser Effekt wirkt letztlich wie eine innerliche Massage der Körperzellen. Körperliche, geistige und auch seelische Verspannungen und Blockaden können so gelöst werden.

TCM – Traditionelle Chinesische Medizin

Das Modell der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) geht davon aus, dass der menschliche Körper im Inneren Funktionskreise beziehungsweise Elemente aufweist, die mit einem Energiefluss korrespondieren, der teilweise an der Körperoberfläche und teilweise leicht darunter verläuft. Die Kanäle des Energieflusses nennt man die „Leitbahnen“ oder „Meridiane“. Unwohlsein oder Krankheit sind Produkte der Unterbrechung dieses harmonischen Flusses und können unter anderem auch durch mangelnden Energiefluss, durch Stockung, durch Mangel an Energie selbst oder durch verbrauchte Energie, die nicht abgeleitet wurde, entstehen. Das Grundprinzip der TCM ist, Blockaden zu lösen und die Energie im Körper wieder in ihren natürlichen, ausgeglichenen Zustand zurückzuführen.

Seit den 70-er Jahren verbreitet sich die Lehre der TCM auch in den Vorstellungen von Menschen des westlichen Kulturkreises. Meditation, Pflanzenkunde oder Akupunktur sind mittlerweile weltweit verbreitete Therapieformen.

Unser Alltag wird immer schneller. Der Bereich Arbeit gewinnt im Leben des modernen Menschen mehr und mehr an Bedeutung. Nimmt immer mehr Raum und Zeit in Anspruch. Für Bewegung und Entspannung bleibt da wenig Zeit. Auch Schlafstörungen sind auf dem Vormarsch. Sie machen nicht nur müde und leistungsschwach, sie können auch zu Depressionen führen. Immer mehr Menschen leiden unter Arbeitsdruck und Stress. Es ist ihnen nicht mehr möglich zu entspannen und dem Druck entgegenzuwirken.

iLife hat unter anderem auch das Grundprinzip der TCM umgesetzt. iLifeSOMM hilft in kurzer Zeit dem Körper zu entspannen, Blockaden zu lösen und neue Energien zu tanken. Besonders gefördert wird erholsamer Schlaf. Schlaf und Gemütszustand stehen in direktem Zusammenhang miteinander. Schlaf wirkt sich ebenso auf die Stimmungslage aus wie die Qualität des Schlafs von der Stimmung beeinflusst wird.

Entspannte Menschen strahlen von innen heraus.

Klänge berühren

Bereits in der Frühzeit bedienten sich Heilkundige der gesundheitsfördernden Wirkung des Klangs, kombiniert mit unterschiedlichsten spirituellen Praktiken. Gleichförmige, von Trommelrhythmen begleitete Gesänge führten den Heiler in eine Art Trancezustand und damit in Kontakt mit der Rat und Beistand gewährenden geistigen Welt. Auch Laute und Klänge aus der Natur wie das Rauschen des Meeres und Plätschern des Regens wurden Teil heilender Anwendungen.

Moderne Methoden arbeiten zusätzlich mit Synthesizerklängen, angelehnt an Vorbilder klassischer, auf den Herzrhythmus abgestimmter Musik, Sphärenklängen, Walgesang und dergleichen mehr. Musik passiert quasi alle analytisch-logischen Filter, um uns direkt in unseren Emotionen anzusprechen.

Durch ihre Fähigkeit starke emotionale Reaktionen hervorzurufen, war Musik schon früh mit Heilung und Wohlbefinden verbunden. Bis in die Frühantike hinein wurden durch das gezielte Versetzen in Trance die Götter beschworen und Dämonen vertrieben. In der klassischen Antike ging man davon aus, dass sich kranke Menschen in Unordnung befinden und durch die Hilfe von Musik die geistige und seelische innere Harmonie wiederhergestellt werden kann. Auch im Alten Testament gibt es einen Hinweis auf den Einsatz von Musik zur Heilung von Krankheiten. In der Renaissance gewann der Zusammenhang von Affekten, vor allem der Melancholie, und Musik an Interesse. In Renaissance und Barock stand die Regulation des Blutes durch Schwingungen im Blickpunkt. In der Romantik wandelte sich das klassische medizinische Bezugssystem der Musik hin zum psychologisch ausgerichteten Schwerpunkt.

In der rezeptiven Musiktherapie nutzt man die Tatsache, dass Musikhören die Selbstbeobachtung und die Selbstwahrnehmung erhöhen kann. Biographisch bedeutsame Musik wird verwendet, um Ressourcen zu aktivieren.

Physische und psychische Entspannung

Die Entspannungsreaktion, äußert sich auf neuronaler Ebene in einer Aktivierung des Parasympathikus und einer Schwächung des Sympathikus. Auf der körperlichen Ebene wird der Muskeltonus verringert, die Reflextätigkeit vermindert, die peripheren Gefäße erweitert, die Herzfrequenz verlangsamt, der arterielle Blutdruck gesenkt, der Sauerstoffverbrauch reduziert, die Hautleitfähigkeit verringert und zentralnervös die hirnelektrischen und neurovaskuläre Aktivität verändert. Auf der psychologischen Ebene wird in der Entspannungsreaktion Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden erlebt und die Konzentrationsfähigkeit und Differenzierungsfähigkeit der körperlichen Wahrnehmung verbessert.

Häufiges Wiederholen der Entspannungsreaktion zielt auf eine Bahnung und Stabilisierung derselben im Zentralnervensystem ab. Je länger ein Entspannungsverfahren geübt ist, also je öfter die Entspannungsreaktion wiederholt wurde, desto länger kann sie auf Grund von Konditionierungsprozessen im Alltag andauern.

Eine in dieser Weise bewirkte Steigerung des Wohlbefindens und Linderung oder bessere Bewältigung von Beschwerden, stärkt das Erleben von Selbstwirksamkeit, Selbstkontrolle und Selbstkompetenz.

Rechtlicher Hinweis: iLifeSOMM ist nicht als Medizinprodukt zertifiziert und somit kein Medizinprodukt!

Bestimmungsgemässer Gebrauch

Das iLifeSOMM System ist ein CE-zertifiziertes kombiniertes Wellness-System und kann am Menschen zur koordinierten gleichzeitigen Anwendung der Musik-, Ton-, Klang-, Vibrations-, Ferninfrarot- und Magnetfeld-Stimulation nur zum Zweck der Erholung, der Entspannung, der Unterstützung der Regulation und Balance, der Wellness und der Erhöhung des Wohlbefindens angewendet werden.

Das iLifeSOMM System ist nicht als Medizinprodukt für diagnostische oder therapeutische Anwendungen zertifiziert. Die Wirkungen des iLifeSOMM Systems resultieren nach Prinzipien der regulativen Medizin. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten von Anwendern und sind somit nach schulmedizinischen Richtlinien nicht wissenschaftlich anerkannt.Für alle Anwendungen, die nicht unter den bestimmungsgemässen Gebrauch fallen, kann daher der Hersteller keine Garantie, Gewährleistung oder Haftung übernehmen.

8-D System

Das iLifeSOMM System, die Sensorisch Oszilierende Multi-Modulation ist ein weltweit einzigartiges acht dimensionales (8D) System, welches acht anerkannte Wirkweisen zu einem Wellness-System kombiniert. Schall aus Tönen, Klängen und Musik, über Vibrationen, Mikromassage, die Magnet-Resonanz-, Entspannung- sowie Pulsierende Elektro-Magnet-Felder- und Ferninfrarot-Wärmestrahlung nützen dem gesamten Menschen.

  1. Musik
  2. Pulsierendes elektromagnetisches Feld (PEMF)
  3. Vibration
  4. Töne (Schallwellen)
  5. Klänge (Schallwellen)
  6. Mikro-Massage
  7. Entspannung
  8. Ferninfrarot

Die SOMM-Technologie beruht grundsätzlich auf einer fein abgestimmten Wirkung sowohl auf den physischen als auch auf den psychischen Körper der acht Komponenten.

1. Musik

Eine für die iLifeSOMM Anwendung eigens komponierte Musik lässt den Körper tief entspannen und dient der Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit.

2. Pulsierendes elektromagnetisches Feld (PEMF)

Im iLifeSOMM System kommt das weltweit am meisten verbreitete und erfolgreichste Magnet-Resonanz-Verfahren zur Anwendung, das von einem Expertenteam aus Medizinern, Biologen und Physikern unter der Leitung von Andreas Guenther entwickelt wurde. Dieses Verfahren kommt bereits bei mehr als 150.000 Anwendern, Ärzten, Therapeuten und anderen Angehörigen von Heilberufen millionenfach erfolgreich zum Einsatz. Ein Magnetfeldgenerator im iLifeSOMM System erzeugt mittels spezifischer Frequenzbündel, die der Natur nachempfunden sind (gespiegelte Sägezahnimpulse), ein niederfrequentes und niederenergetisches elektromagnetisches Feld, das über eine intelligente flächengewickelte Spulentechnik sanft auf den Organismus übertragen wird. Die Magnetfelder durchdringen dabei Körper und Kleidung gänzlich, ohne dass der Anwender dabei etwas spürt.

Grundlegende Stoffwechselfunktionen jeder Zelle werden angeregt und dadurch können wiederum die Selbstheilungskräfte unterstützt werden.

3. Vibration

Da der menschliche Organismus aus mindestens 70% Flüssigkeit besteht, sind optimale Voraussetzungen zur Schwingungsübertragung gegeben. Die zarten Vibrationen des iLifeSOMM Systems versetzen jede einzelne der ca. 70 Billionen Zellen des ganzen Körpers in Schwingung und wirken als Verstärker für kaum hörbare, aber intensiv spürbare Frequenzen. Dadurch können unter anderem physische Verspannungen und Verkrampfungen gelockert und energetische Blockaden gelöst werden.

4. Töne und 5. Klänge (Schallwellen)

Speziell für die iLifeSOMM Anwendung berechnete Töne und Klänge sowie eigens komponierte Musik mit vordefinierten Frequenzanteilen bringen gezielt alle oder gewünschte einzelne Bereiche des Körpers zum Mitschwingen, gemäß dem Gesetz der Resonanz. Ein computergesteuertes Multi-Channel-System steuert drei Aktoren (Schallerreger) an, die mittels Ton- und Klang- und Musikeinspeisungen sanfte Mikrovibrationen über genau berechnete Resonanzkörper in der Anwendungsliege im Infra-, Hör- und Ultraschallbereich übertragen.

6. Mikro-Massage

Die Massage im weitesten Sinne ist eine der ältesten Behandlungsformen der Menschheit. Der Einflussbereich der Mikromassage des iLifeSOMM Systems erstreckt sich von der lokalen Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.

7. Entspannung

Die Gesamtheit dieser einzelnen Verfahren, welche durch Oktavieren, also dem Halbieren oder Verdoppeln der einzelnen Frequenzen und Schwingungsmuster im iLifeSOMM vollkommen aufeinander abgestimmt sind, führen zu einer Entspannungsreaktion des gesamten Organismus innerhalb von nur wenigen Minuten.

8. Ferninfrarot-Wärmestrahlung

Ferninfrarot FIR ist ein integrierter Bestandteil der iLifeSOMM und ist als oberste Schicht im Korpuselement eingearbeitet. Die wohltuende Wärme ist angenehm bei der Anwendung gepaart mit den bekannten Effekten der FIR-Strahlung.

Durch die verschiedenen Temperatureinstellungen können Sie verschiedene physiologische Effekte unterstützen:

Einstellung < 36°C
sedierend, beruhigend, entspannend, für Wohlbefinden, Vorsorge, …

Einstellung 37°C
balancierend, ausgleichend, zum Muskeln entspannen, Vorsorge, …

Einstellung > 38°C
tonisierend, anregend, zur Unterstützung der Entgiftung, Vorsorge, …

E-Smog-reduzierte Anwendung

Das iLifeSOMM System ist mit einer einzigartigen Abschirmung ausgestattet, welche eine nahezu E-Smog freie Anwendung ermöglicht!

Rechtlicher Hinweis: iLifeSOMM ist nicht als Medizinprodukt zertifiziert und somit kein Medizinprodukt!

Bestimmungsgemässer Gebrauch

Das iLifeSOMM System ist ein CE-zertifiziertes kombiniertes Wellness-System und kann am Menschen zur koordinierten gleichzeitigen Anwendung der Musik-, Ton-, Klang-, Vibrations-, Ferninfrarot- und Magnetfeld-Stimulation nur zum Zweck der Erholung, der Entspannung, der Unterstützung der Regulation und Balance, der Wellness und der Erhöhung des Wohlbefindens angewendet werden.

Das iLifeSOMM System ist nicht als Medizinprodukt für diagnostische oder therapeutische Anwendungen zertifiziert. Die Wirkungen des iLifeSOMM Systems resultieren nach Prinzipien der regulativen Medizin. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten von Anwendern und sind somit nach schulmedizinischen Richtlinien nicht wissenschaftlich anerkannt.Für alle Anwendungen, die nicht unter den bestimmungsgemässen Gebrauch fallen, kann daher der Hersteller keine Garantie, Gewährleistung oder Haftung übernehmen.

Messmethoden

Jahrtausende altes Wissen, gepaart mit modernster Technologie, das ist vermutlich die ideale Kombination, um unseren Körper gesund und fit zu halten. Das iLifeSOMM System wurde auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt. Die Effekte können mittels schulmedizinisch anerkannten Messmethoden sichtbar gemacht und erklärt werden, z. B. mittels Energiestatus-, Dunkelfeldmikroskopie-, Wärmebildkamera-, Herzfrequenzvariabilitätsmessungen oder Blutuntersuchungen.

Objektive Messmethode zum Feststellen des Energiestatus – iLifeSTAT

Die Akupunkturlogik der Traditionellen Chinesischen Medizin beruht auf den Energieströmen in den Meridianen. Es ist wissenschaftlich bekannt, sowie anerkannt, dass der Mensch aus Funktionskreisen besteht, die miteinander kommunizieren. Es gibt 72 Meridiane, davon 12 Hauptmeridiane, die sich je auf der linken und der rechten Körperhälfte befinden und das energetische Fundament im Körper darstellen.

Wenn es keinerlei Störungen gibt, strömt die Energie ungehindert durch diese Meridiane und versorgt somit sämtliche Funktionskreise des Körpers mit Energie; dann ist der Mensch gesund. Stagniert der Fluss in einem der Energieströme, kommt es auf Dauer zu Beschwerden.

Die Chinesen wandten über die Jahrhunderte hinweg subjektive Methoden, wie z.B. Augendiagnostik oder den Puls fühlen, um den Zustand der Organe, Funktionskreise und Meridiane zu bestimmen.

In unseren westlichen Kulturen wollen wir lieber objektive Messmethoden zur Diagnose heranziehen.

Das iLifeSTAT Meridian- und Energiestatusmesssystem schlägt die Brücke zwischen dem intuitiven, energetischen Fühlen und dem rationalen, anatomischen Denken.

Die Messmethode ist nichtinvasiv, das -verfahren komplett schmerzfrei und dauert nur etwa 20 Minuten.

Meridiandiagnostik und Energiestatusmessung – Technologie aus der Raumfahrt

Prof. Dr. med. Valery Polyakov kreiste in den Jahren 1993 und 1994 insgesamt 438 Tage nonstop mit der MIR-Raumstation um die Erde. Für diesen Flug wurde zur Überwachung der jeweiligen Kosmonauten–Crew sowie zu seiner Eigendiagnose und –therapie ein Meridiandiagnosesystem eingesetzt. Allein durch diese präventive Maßnahme verhinderte er, dass Krankheitssymptome auftreten konnten. Im Gegensatz zu vorausgegangenen Raumflügen (der Rekord der Amerikaner lag zu diesem Zeitpunkt bei 20 Tagen nonstop Aufenthalt im Weltall) kehrte Prof. Polyakov fit und ohne gesundheitliche Probleme auf die Erde zurück.

iLifeSTAT Anwendung

Die im iLifeSTAT zur Anwendung kommende Meridianmessung ist seit vielen Jahren bewährt und bringt folgende Vorteile und Möglichkeiten:

  1. Feststellung des energetischen Zustandes
  2. Erkennung von energetischen Dysbalancen
  3. Ursachenfindung bei chronischen Leiden
  4. Beobachtung und Bewertung der Wirksamkeit von Behandlungen
  5. Erkennung von Blockaden durch z.B. Narben, Stress, psychischen Problemen usw.
  6. Erkennung von Störfeldern

Ein Gesamtplan für die Anwendung besteht aus 4 Schritten:

  1. Ursachen für die körperlichen Beschwerden beheben und die Körperfunktionen wiederherstellen
  2. Disbalance der Energieströme ins Gleichgewicht bringen
  3. Nicht integrierte, unverarbeitete Emotionen verarbeiten/integrieren
  4. Den Kunden in die von ihm gewünschte Lebenssituation begleiten
Dunkelfeldmikroskopie

Es ist bekannt und wissenschaftlich belegt, dass ein geschwächter Zellstoffwechsel in den Blutgefäßen zu starken Einlagerung von Wasser führt. Wenn diese aufquellen, kann das Blut nur mehr langsam fließen. Dadurch wiederum verklumpen die Blutkörperchen, die weniger Sauerstoff aufnehmen können. Elektrosmog welche z.B. von Handystrahlungen, Funksendemasten und Elektrogeräten ausgehen, einseitige Ernährung, Medikamente, psychische Belastungen wie Stress und Überlastung, wenig Bewegung und starke Umweltverschmutzung von Luft, Böden und Wasser durch verschiedenste Gifte verstärken diesen negativen Effekt. Letztendlich werden aus diesem Grund Organe und Gewebe schlechter versorgt.

Den aktuellen „Zustand“ des Blutes kann man unter dem Dunkelfeldmikroskop betrachten. Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine optische Methode zur Untersuchung von Objekten, die aufgrund ihrer geringen Größe weit unter der Wahrnehmungsgrenze des menschlichen Auges liegen und deshalb ohne technische Hilfsmittel nicht oder nur eingeschränkt betrachtet werden können.

Wärmebildkamera

Das Verfahren, mittels einer Wärmebildkamera Bilder zu erzeugen, nennt man Thermografie. Thermografie ist ein bildgebendes Verfahren, das die für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung (mittleres Infrarot) eines Objektes oder Körpers sichtbar macht. Bei der Thermografie werden Temperaturverteilungen auf Flächen erfasst und dargestellt. Die Thermografie ist ein berührungsloses Messverfahren.

In der Medizin werden Wärmebildkameras unter anderem zur Entdeckung lokaler Entzündungsherde eingesetzt. Weiters kann man mit einer Wärmebildkamera die erhöhte Temperaturabstrahlung infolge von erhöhter Durchblutung sichtbar machen.

HRV Herzratenvariabilität

Als Herzfrequenzvariabilität oder Herzratenvariabilität (HRV) wird die Fähigkeit eines Organismus bezeichnet, die Frequenz des Herzrhythmus zu verändern. Auch im Ruhezustand treten spontan Veränderungen des zeitlichen Abstandes zwischen zwei Herzschlägen auf.

Über autonome physiologische Regulationswege passt ein gesunder Organismus die Herzschlagrate beständig momentanen Erfordernissen an. Körperliche Beanspruchung oder psychische Belastung hat deswegen bekanntlich in der Regel eine Erhöhung der Herzfrequenz zur Folge, die bei Entlastung und Entspannung normalerweise wieder zurückgeht. Dabei zeigt sich eine höhere Anpassungsfähigkeit an Belastungen in einer größeren Variabilität der Herzfrequenz. Unter chronischer Stressbelastung ist beides dagegen wegen der beständig hohen Anspannung, die dafür typisch ist, mehr oder weniger eingeschränkt und infolgedessen reduziert.

Ein Herzschlag wird beim gesunden Individuum durch einen Impuls des Sinusknotens als zentralem Taktgeber des autonomen Erregungssystems des Herzens ausgelöst. Dieses steht seinerseits unter dem Einfluss des übergeordneten vegetativen Nervensystems, wobei über den Sympathikus ein aktivierender Einfluss ausgeübt wird, der u. a. eine Erhöhung der Herzfrequenz zur Folge hat. Körperliche und psychische Belastungen gehen mit einer Steigerung der Aktivität des Sympathikus einher, parallel zu der vom Vagus regulierte Körperfunktionen wie etwa Verdauung reduziert werden.

Studien

Pulsierende Magnetfeld Resonanz Therapie (PEMF)

Literaturauszug über doppelblind randomisierte placebo-kontrollierte klinische Studien.

Bei folgenden Krankheitsbildern wurde durch klinische Studien bewiesen, dass die Magnet-Resonanz-Therapie eine Heilung oder Verbesserung bewirkt:

  • Arthritis, Bewegungseinschränkung bei Gelenkproblemen. Trock D. H. et al.1993, J. Rheumatol – doppelblinde Studie bei Zustand nach Frakturen. Es wurde 27 Patienten untersucht und eine statistische Signifikanz bei allgemeinen Schmerzen, bewegungseinschränkenden Schmerzen, Bewegung und Steifigkeit gefunden. Zucco F. et al.1985, Bioelectrochemistry and Bioenergetics Pujol L. et al. 1998, Neuroreport
  • Depressionen ( Pascual – Leone A. et al.1996, Lancet )
  • Durchblutungsstörungen ( Skoromets A.et al. 1999, Neuroscience and Behavioral Physiology )
  • Entzündungen der Muskelansätze und Sehnen ( Binder A. et al. 1984, Lancet : Es wurden in einer doppelblinden Studie die Rotatorenmanschetten bei 29 Patienten untersucht, derer Therapie refraktär war. Die Therapiedauer betrug 4 Wochen. Im Vergleich zur Placebogruppe findet sich wieder statistisch signifikante Unterschiede. )
  • Chronische Gelenksentzündungen, Gelenksschmerzen (umfassende Literaturweise)
  • Cervikalsyndrom, Karpaltunelsyndrom, Ischialgie, Hüftgelenksschmerzen, Coxarthrose, Gonarthrose, Polyarthritis, Kapselverletzungen ( Pages I. H. et al. 1985, Z. Physiother.)
  • Hüftgelenksprothesenlockerung Borsalino G.et al., 1988, Clinical Ortopaedics and related Research – eine doppelblinde Arbeit, 32 Patienten . Es wurde röntgenologisch die Dichtemesssung des Callus gemessen, der sich hier gebildet hat. Es wurden wieder statistisch signifikante Unterschiede gefunden. Diese gelockerte Hüftendoprothese wurde in einer weiteren Untersuchung, ebenfalls eine doppelblinde Studie von Kennedy ( Kennedy W. F. et al. 1993, Clinical Ortopaedics and related research) bei 40 Patienten, 6 Monate Therapie, mit dem sogenannten Harris hip score untersucht. Es waren bei diesem score 53 % gegen 11 % in der Placebogruppe statistisch signifikant.
  • Knochenbruch Basset et al. 1989, Critical Reviews in Biomedical Engineering Sharrad W. et al. 1990, J Bone Joint Surg. Thawer H. A. 1999, Phys. Ther. Rev. – Metaanalyse von 10 Studien, davon waren 6 doppelblinde Studien. Alle 10 Studien zeigten positive Ergebnisse für diese Indikation mit rasche Heilung. Betti E. et al. 1999, Electricity and Magnetism in Biology and Medicine
  • Knochenheilung nach Knochenoperation Thawer H. A. et al.1999, Phys. Ther. Rev.
  • Kopfschmerzen nach Schädelverletzung Grünner G. et al. 1985, EEG-EMG – 40 Patienten mit unterschiedlichster Kopfschmerzsymptomatik wurden untersucht. Es konnten Veränderungen durch die Magnetfeldtherapie im EEG nachgewiesen werden. Eine Magnetfeldtherapie ist bei Kopfschmerzen sinnvoll.
  • Muskelentzündung, Myalgie Pujol J. et al. 1998, Neuroreport
  • Muskelkrämpfe Skoromets A. et al.1999, Neuroscience and Behavioral Physiology Richards T. et al. 1997, J. Alten, Complement. Med.
  • Muskelverspannungen Nielsen J. et al. 1996, Multiple sclerosis
  • Nervenverspannungen Richard T.L. et al. 1997, J. Altern, complement. Med.
  • Osteoporosis Tabrah F. et al. 1990, J. Bone and Mineral Research – 20 Patienten wurde betreffend der Knochendichte untersucht. Es fand sich ein signifikanter Anstieg der Knochendichte. Die Studiendauer war 12 Wochen, 10 Stunden täglich. Bilotta T. W. et al. 1993, Electricity and Magnetism in Biology and Medicine Giordano N. et al. 2001, Current therapeutic
  • Psoriasis Castelpietra R. et al. 1984, Minerva Med.
  • Rheuma Giordano N. et al. 2000, Clin. Exp. Rheumatol. Ganguly K. et al. 1998, J. Indian Med. Assoc.
  • Rückenschmerzen Pages I. H. et al. 1985, Z. Physiother. – kontrollierte Studie mit 228 Patienten. Es wurden keine statistischen Signifikanzen ausgerechnet . Jeder Patient erhielt eine Serie von 5 Einzelbehandlungen 20 Minuten lang. Zucco F. et al. 1985, Bioelectrochemistry and Bioenergetics
  • Schmerzen diverser Art ( umfassende Literaturweise)
  • Chronische Schulterschmerzen Binder A. et al. 1984 , Lancet
  • Sehnenscheidenentzündung, Sehnenverletzung, Tennisarm Pujol J. et al. 1998, Neuroreport
  • Tinnitus Roland N. et al. 1993, Clin. Otolaryngol.
  • Ulcus cruris, Wundheilungsstörung Stiller M. et al. 1992, Brit. J. Dermatol. – eine placebo kontrollierte Studie. 31 Patienten waren in der Verumgruppe und 13 Patienten in der Placebogruppe. Die Behandlung betrug 8 Wochen. Es wurde 47% Ulcus cruris schnellere Wundheilung in der Verumgruppe gegen 42 % in der Placebogruppe statistisch signifikant beobachtet. In einer andere Studie ( Ieran M. et al. 1990, J. Orthop. Res. ) wurden 44 Patienten doppelblind 90 Tage lang behandelt, statistisch signifikant.
  • Verletzungen der Wirbelsäule Pages I. H. et al. 1985 , Z. Physiother. Zucco F. et al. 1985 , Bioelectrochemistry and Bioenergetics
  • Verletzungen und Operationen der Wirbelkörper Mooney V. et al. 1990, Spine”

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