Die SOMM-Therapie beruht grundsätzlich auf einer fein abgestimmten Wirkung sowohl auf den physischen als auch auf den psychischen Körper der sieben Komponenten.
1. Musiktherapie
In der beim iLifeSOMM System angewandten rezeptiven Musiktherapie wird durch gezielten Einsatz von Musik eine therapeutische Wirkung erzielt. Die rezeptive Musiktherapie, das passive Wahrnehmen von Musik, ist die älteste Form der Musiktherapie. Eine für die iLifeSOMM Anwendung eigens komponierte Musik lässt den Körper tief entspannen und dient der Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit.
Anwendungsbereiche der Musiktherapie
- In kurativen, rehabilitativen und präventiven Bereichen sowie in der Nachsorge
- mit somatischen, psychischen, psychosomatischen sowie psychiatrischen Erkrankungen und Menschen mit Schädigungen, Behinderungen und Beeinträchtigungen
- psychiatrischen und psychosomatischen Versorgungseinrichtungen
- bei Essstörungen, Angststörungen, Somatisierungsstörungen und Depression
- in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
- bei Entwicklungsstörungen, Störungen des Sozialverhaltens, Aufmerksamkeitsdefizitstörungen sowie Angst- und depressiven Störungen
- im Bereich der Rehabilitation bei neurologischen Erkrankungen
- bei Patienten im Wachkoma
- in der Frührehabilitation für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
- bei Multiple Sklerose
- bei Morbus Parkinson und Schlaganfall
- in der Sonder- und Heilpädagogik
- mit schwer- und mehrfachbehinderten Menschen
- mit entwicklungsverzögerten bzw. –gestörten Kindern
- in Altenpflegeheimen und in der Gerontopsychiatrie
- bei Tinnitus
- bei chronischen Schmerzen
- bei Migräne
- bei Tumorerkrankungen
- zur Prävention
2. Ton- und 3. Klangtherapie (Schalltherapie)
Speziell für die iLifeSOMM-Anwendung berechnete Töne und Klänge sowie eigens komponierte Musik mit vordefinierten Frequenzanteilen bringen gezielt alle oder gewünschte einzelne Bereiche des Körpers zum Mitschwingen, gemäß dem Gesetz der Resonanz. Ein computergesteuertes Multi-Channel-System steuert drei Aktuatoren (Schallerreger) an, die mittels Ton- und Klang- und Musikeinspeisungen sanfte Mikrovibrationen über genau berechnete Resonanzkörper in der Anwendungsliege im Infra-, Hör- und Ultraschallbereich übertragen.
Anwendungsbereiche der Schalltherapie
- zum Beruhigen, Harmonisieren und Entspannen
- um körperliche und energetische Blockaden zu lösen
- um Aufarbeitung von Traumatisierungen zu unterstützen
- zur Prävention
4. Vibrationstherapie
Da der menschliche Organismus aus mindestens 70% Flüssigkeit besteht, sind optimale Voraussetzungen zur Schwingungsübertragung gegeben. Die zarten Vibrationen des iLifeSOMM-Systems versetzen jede einzelne der ca. 70 Billionen Zellen des ganzen Körpers in Schwingung und wirken als Verstärker für kaum hörbare, aber intensiv spürbare Frequenzen. Dadurch werden unter anderem physische Verspannungen und Verkrampfungen gelockert und energetische Blockaden gelöst.
Anwendungsbereiche der Vibrationstherapie
- für die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Muskulatur
- dem Knochenabbau entgegenwirken
- das Knochenwachstum stimulieren
- den Knochenschwund bettlägeriger Patienten reduzieren und Muskelabbau verhindern
- Steigerung der Sprunghöhe von Sportlern
- zur Verringerung des Blutzuckerspiegels bei Diabetes mellitus Typ II
- bei zerebralen Bewegungsstörungen
- bei älteren Menschen eine Steigerung der Leistungsfähigkeit und Koordination herbeiführen
- zur Prävention
Studien mit Schallwellen-Vibrationsliegen
Jahrelange Versuchs- und Forschungsreihen mit Einzelkomponenten der SOMM-Therapie haben bereits verblüffende Erfolge auf verschiedensten Gebieten erbracht; diese Ergebnisse konnten und können durch ihre Kombination im Rahmen des iLifeSOMM-Systems noch wesentlich verbessert werden.
Eine der aktuellsten Studien bezieht sich auf den Einsatz der Schallwellen-Vibrationsliegen im therapeutischen Kontext, die an der Psychologischen Fakultät der Universität Wien durchgeführt wurde. Auch die Ergebnisse dieser Arbeit sind verblüffend.
Die Schallwellen-Vibrationsliege erlaubt die Zentrierung für Menschen, die aus der Balance sind und die sich wieder eins fühlen wollen mit sich und der Welt. Sie ermöglicht die Erfahrung „dass ich von/mit mir in die Mitte kommen kann“ ohne ein Medikament und mit relativ geringer therapeutischer Aktivität. Klienten, die keinen Therapeuten in Anspruch nehmen möchten, können mit der Liege weitgehend selbständige heilvolle Entspannungszustände erreichen. Die Liege umgeht hier also sehr allgemeine und grundsätzliche Widerstände gegen Therapie und Therapeuten.
In der Traumatherapie ist die Schallwellen-Vibrationsliege ein behutsames Medium für die Hilfe bei der Aufarbeitung und Heilung von psychischen Verletzungen. Insbesondere Klienten mit körperlichen Symptomen ihrer Traumata sprechen auf die Liege sehr gut an, da diese offenbar den Körper auf besondere Weise in den Heilungsprozess integrieren kann. Die von den Klienten berichtete positive Veränderung in der Wahrnehmung von Ich und Welt ist ein wesentlicher Faktor im Heilungsprozess.
Nahezu alle Kinder der stetig steigenden Gruppe der Kinder mit Hyperaktivität (ADHS) finden im Laufe der Anwendung zur Ruhe, nehmen eine entspannte Körperhaltung ein, schließen die Augen und lassen sich von der Erfahrung „einhüllen“. Auch autistische Kinder reagieren auf die Liege mit erstaunlicher Intensität.
Kinder mit spastischen Lähmungen können durch Schallwellen und Vibrationen stimuliert werden. Aufgrund ihrer Sanftheit ermöglichte die Liege den Kindern und Jugendlichen das Wiedereintauchen in eine Wahrnehmung von Intaktheit.
Positive Erfahrungen werden auch aus den Bereichen Coaching und Empowerment berichtet.
Eine weitere „begeiserte“ Klientengruppe sind ein großer Teil der Tinnitus-Patienten. Bei vier von fünf Betroffenen führte die Schallwellen-Vibrationsliege dazu, das Tinnitus-Geräusch zu vergessen und sich zu entspannen, was in den meisten Fällen bei „normalem“ Ausruhen nicht der Fall ist.
Ähnliches berichten ältere Menschen, die schwerhörig sind. Sie betonten, wie angenehm es war die Töne zu „spüren“.
Darüber hinaus berichten Klientinnen mit Menstruationsschmerzen, dass die Liege ausgesprochen wirksam war.
Ebenso betont der Studienautor, Vizedekan der Psychologischen Fakultät an der Universität Wien, dass im Bereich der Paartherapie und Mediation ein großes therapeutisches Hoffnungsgebiet läge. Mit Hilfe der Liege kam es zu erstaunlichen, von den Klienten als äußerst positiv bezeichneten Erlebnissen.
5. Magnet-Resonanz-Therapie
Im iLifeSOMM System kommt das weltweit am meisten verbreitete und erfolgreichste Magnet-Resonanz-Therapie Verfahren zur Anwendung, das von einem Expertenteam aus Medizinern, Biologen und Physikern unter der Leitung von Andreas Guenther entwickelt wurde. Dieses Verfahren kommt bereits bei mehr als 150.000 Anwendern, Ärzten, Therapeuten und anderen Angehörigen von Heilberufen erfolgreich zum Einsatz. Ein Magnetfeldgenerator im iLifeSOMM-System erzeugt mittels spezifischer
Frequenzbündel, die der Natur nachempfunden sind (gespiegelte Sägezahnimpulse), ein niederfrequentes und niederenergetisches elektromagnetisches Feld, das über eine intelligente flächengewickelte Spulentechnik sanft auf den Organismus übertragen wird. Die Magnetfelder durchdringen dabei Körper und Kleidung gänzlich, ohne dass der Anwender dabei etwas spürt.
Grundlegende Stoffwechselfunktionen jeder Zelle werden dadurch angeregt und dadurch wiederum die Selbstheilungskräfte unterstützt.
Die Magnet-Resonanz-Therapie hat Wirkungen auf
- die Durchblutung,
- die Fließfähigkeit des Blutes
- die Sauerstoffversorgung
- die Atmung
- den Zellstoffwechsel
- den Elektrolytfluss
- den Fettstoffwechsel
- die Aktionspotentiale
- den Nährstofftransport
- den Darm
- die Funktion der Leber u. Niere
- das Herz –Kreislaufverhalten
- die Wundheilung
- die Kallusbildung
- die Regenerationsfähigkeit
- die Lymphe
- die Psyche
- den Stress
Indikationsübersicht und Einsatzgebiete der Magnet-Resonanz-Therapie
- Zur prophylaktischen Gesundheitserhaltung:
- für Stressabbau, Entspannung und Regeneration
- für eine allgemeine Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
- für die Steigerung der Immunabwehr
- Zur Behandlung bei Schmerzen verschiedenster Art (z.B. Migräne)
- bei Durchblutungsstörungen - hohem und niedrigem Blutdruck
- bei Zucker- und Fettstoffwechselstörungen
- bei verschiedenen Allergien
- bei geschwächtem Immunsystem
- Zur Therapieunterstützung nach Unfällen und Operationen:
- für schnellere Knochenheilung ohne Muskelabbau
- für bessere Wundheilung
- für verbesserte Geweberegeneration
- Zur Therapieunterstützung bei chronischen Erkrankungen:
- Multiple Sklerose
- Morbus Bechterew
- Morbus Crohn
- Tinnitus
- Rheumatischen Erkrankungen
- Allergien
- Zur Therapieunterstützung bei akuten, entzündlichen und degenerativen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates:
- Arthritis
- Polyarthritis
- Arthrose
- Spondylarthrose
- Osteoporose
- Bandscheibenvorfall
- Zur Behandlung bzw. Therapieunterstützung bei:
- Schmerzen verschiedenster Art (z.B. Migräne)
- Durchblutungsstörungen
- hohem und niedrigem Blutdruck
- Fettstoffwechselstörungen
- Menstruationsbeschwerden
- Klimakterischen Beschwerden
- Sinusitis
- Harn- bzw. Stuhlinkontinenz
- Herzerkrankungen
- Lymphgefäßstörungen
- Psoriasis
- Asthma
- Depressionen
- Schlafstörungen
- Ischias
- Hauterkrankungen
- Erkrankungen des Verdauungsapparates wie Gastritis und kleinen Ulcera
- Tinnitus
- In der Sportmedizin:
- zum Aufbau während des Trainings und der Wettkampfvorbereitung
- zur Entspannung nach Wettkämpfen
- zum schnellen Abbau von Hämatomen
- bei Prellungen und Muskelzerrungen
- zur Kräftigung von Muskeln und Förderung der Ausdauerleistung
- zur Verbesserung ungenügender Gelenkstabilisation
- bei schmerzhafter Überlastung von Sehnen und Muskeln
- bei Tennisarm
Literaturauszug über doppelblind randomisierte placebo-kontrollierte klinische Studien.
Bei folgenden Krankheitsbildern wurde durch klinische Studien bewiesen, dass die Magnet-Resonanz-Therapie eine Heilung oder Verbesserung bewirkt:
- Arthritis, Bewegungseinschränkung bei Gelenkproblemen. Trock D. H. et al.1993, J. Rheumatol - doppelblinde Studie bei Zustand nach Frakturen. Es wurde 27 Patienten untersucht und eine statistische Signifikanz bei allgemeinen Schmerzen, bewegungseinschränkenden Schmerzen, Bewegung und Steifigkeit gefunden. Zucco F. et al.1985, Bioelectrochemistry and Bioenergetics Pujol L. et al. 1998, Neuroreport
- Depressionen ( Pascual - Leone A. et al.1996, Lancet )
- Durchblutungsstörungen ( Skoromets A.et al. 1999, Neuroscience and Behavioral Physiology )
- Entzündungen der Muskelansätze und Sehnen ( Binder A. et al. 1984, Lancet : Es wurden in einer doppelblinden Studie die Rotatorenmanschetten bei 29 Patienten untersucht, derer Therapie refraktär war. Die Therapiedauer betrug 4 Wochen. Im Vergleich zur Placebogruppe findet sich wieder statistisch signifikante Unterschiede. )
- Chronische Gelenksentzündungen, Gelenksschmerzen (umfassende Literaturweise)
- Cervikalsyndrom, Karpaltunelsyndrom, Ischialgie, Hüftgelenksschmerzen, Coxarthrose, Gonarthrose, Polyarthritis, Kapselverletzungen ( Pages I. H. et al. 1985, Z. Physiother.)
- Hüftgelenksprothesenlockerung Borsalino G.et al., 1988, Clinical Ortopaedics and related Research - eine doppelblinde Arbeit, 32 Patienten . Es wurde röntgenologisch die Dichtemesssung des Callus gemessen, der sich hier gebildet hat. Es wurden wieder statistisch signifikante Unterschiede gefunden. Diese gelockerte Hüftendoprothese wurde in einer weiteren Untersuchung, ebenfalls eine doppelblinde Studie von Kennedy ( Kennedy W. F. et al. 1993, Clinical Ortopaedics and related research) bei 40 Patienten, 6 Monate Therapie, mit dem sogenannten Harris hip score untersucht. Es waren bei diesem score 53 % gegen 11 % in der Placebogruppe statistisch signifikant.
- Knochenbruch Basset et al. 1989, Critical Reviews in Biomedical Engineering Sharrad W. et al. 1990, J Bone Joint Surg. Thawer H. A. 1999, Phys. Ther. Rev. - Metaanalyse von 10 Studien, davon waren 6 doppelblinde Studien. Alle 10 Studien zeigten positive Ergebnisse für diese Indikation mit rasche Heilung. Betti E. et al. 1999, Electricity and Magnetism in Biology and Medicine
- Knochenheilung nach Knochenoperation Thawer H. A. et al.1999, Phys. Ther. Rev.
- Kopfschmerzen nach Schädelverletzung Grünner G. et al. 1985, EEG-EMG - 40 Patienten mit unterschiedlichster Kopfschmerzsymptomatik wurden untersucht. Es konnten Veränderungen durch die Magnetfeldtherapie im EEG nachgewiesen werden. Eine Magnetfeldtherapie ist bei Kopfschmerzen sinnvoll.
- Muskelentzündung, Myalgie Pujol J. et al. 1998, Neuroreport
- Muskelkrämpfe Skoromets A. et al.1999, Neuroscience and Behavioral Physiology Richards T. et al. 1997, J. Alten, Complement. Med.
- Muskelverspannungen Nielsen J. et al. 1996, Multiple sclerosis
- Nervenverspannungen Richard T.L. et al. 1997, J. Altern, complement. Med.
- Osteoporosis Tabrah F. et al. 1990, J. Bone and Mineral Research - 20 Patienten wurde betreffend der Knochendichte untersucht. Es fand sich ein signifikanter Anstieg der Knochendichte. Die Studiendauer war 12 Wochen, 10 Stunden täglich. Bilotta T. W. et al. 1993, Electricity and Magnetism in Biology and Medicine Giordano N. et al. 2001, Current therapeutic
- Psoriasis Castelpietra R. et al. 1984, Minerva Med.
- Rheuma Giordano N. et al. 2000, Clin. Exp. Rheumatol. Ganguly K. et al. 1998, J. Indian Med. Assoc.
- Rückenschmerzen Pages I. H. et al. 1985, Z. Physiother. - kontrollierte Studie mit 228 Patienten. Es wurden keine statistischen Signifikanzen ausgerechnet . Jeder Patient erhielt eine Serie von 5 Einzelbehandlungen 20 Minuten lang. Zucco F. et al. 1985, Bioelectrochemistry and Bioenergetics
- Schmerzen diverser Art ( umfassende Literaturweise)
- Chronische Schulterschmerzen Binder A. et al. 1984 , Lancet
- Sehnenscheidenentzündung, Sehnenverletzung, Tennisarm Pujol J. et al. 1998, Neuroreport
- Tinnitus Roland N. et al. 1993, Clin. Otolaryngol.
- Ulcus cruris, Wundheilungsstörung Stiller M. et al. 1992, Brit. J. Dermatol. - eine placebo kontrollierte Studie. 31 Patienten waren in der Verumgruppe und 13 Patienten in der Placebogruppe. Die Behandlung betrug 8 Wochen. Es wurde 47% Ulcus cruris schnellere Wundheilung in der Verumgruppe gegen 42 % in der Placebogruppe statistisch signifikant beobachtet. In einer andere Studie ( Ieran M. et al. 1990, J. Orthop. Res. ) wurden 44 Patienten doppelblind 90 Tage lang behandelt, statistisch signifikant.
- Verletzungen der Wirbelsäule Pages I. H. et al. 1985 , Z. Physiother. Zucco F. et al. 1985 , Bioelectrochemistry and Bioenergetics
- Verletzungen und Operationen der Wirbelkörper Mooney V. et al. 1990, Spine"
Zur Zeit befinden sich 1327 Artikel von 4119 Autoren zu 331 Anwendungsgebieten in der Studiendatenbank der Magnetfeldtherapie!
6. Massage
Die Massage im weitesten Sinne ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Die positiven Wirkungen von Massagen wurden in verschiedenen klinischen Tests und Studien nachgewiesen und sind somit wissenschaftlich anerkannt. Die Wirkung der Mikromassage des iLifeSOMM Systems erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.
Indikationen der Massage
- Verspannungen
- Verhärtungen
- Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie Wirbelsäulen-Syndrome
- posttraumatische Veränderungen
- Neurologie
- Paresen, Spastiken, Neuralgien und Sensibilitätsstörungen
- Stress
- psycho-somatischen Krankheitsbilder, die sich hauptsächlich auf das Herz und den Blutkreislauf beziehen
- zur Prävention
Wirkungsweisen der Massage
- Lokale Steigerung der Durchblutung
- Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz
- Entspannung der Muskulatur
- Lösen von Verklebungen und Narben
- verbesserte Wundheilung
- Schmerzlinderung
- Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen
- psychische Entspannung
- Reduktion von Stress
- Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
- Entspannung von Haut und Bindegewebe
- Beeinflussung des vegetativen Nervensystems
7. Entspannungstherapie
Die Gesamtheit dieser einzelnen Verfahren, welche durch Oktavieren, also dem Halbieren oder Verdoppeln der einzelnen Frequenzen und Schwingungsmuster im iLifeSOMM vollkommen aufeinander abgestimmt sind, führen zu einer Entspannungsreaktion des gesamten Organismus innerhalb von nur wenigen Minuten.
Wirkungen der Entspannungstherapie
- Lösen von aktuellen Spannungszuständen
- Reduzierung von chronische Spannungszuständen
- größere allgemeine Gelassenheit
- bessere Fähigkeit der Selbstregulation
- psychische und körperliche Störungen und Krankheiten
Anwendungsbereiche der Entspannungstherapie
- stressbedingte Störungsformen, Angststörungen, Belastungs- und Anpassungsstörungen
- leichte bis mittlere depressive Störungen, Sprechstörungen, Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrome
- Störungen infolge von Substanzmissbrauch
- Bluthochdruck
- koronare Herzerkrankungen
- periphere Durchblutungsstörungen
- Asthma bronchiale
- gastrointestinale Störungen
- Kopfschmerzen vom Migräne- und Spannungstyp
- akute und chronische Schmerzen
- Schlafstörungen
- sexuelle Funktionsstörungen und somatoforme Störungen
- bei psychotischen Störungen, schweren depressiven Episoden, Zwangsstörungen und hypochondrischen Störungen
- Psychotherapie
- psychosomatische Medizin
- sowohl in tiefenpsychologisch als auch in verhaltenstherapeutisch orientierten Psychotherapieverfahren
- psychosomatische Kliniken
- Rehabilitation
- Sporttherapie
- Wellnessbereich
- zur Prävention